„Einer muss anfangen‟ heißt es in einem Artikel über meine Arbeit. Dieser Satz gefällt mir. Er bringt das, was mich antreibt, auf den Punkt: eine forschende Arbeitsweise, die ich als “experimentelle Gebrauchsmusik” bezeichne.
Ich bin nicht der einzige Komponist, der sich mit Inklusion oder Flucht, mit dem Klimawandel oder dem interreligiösen Dialog beschäftigt. Aber oft habe ich als einer der ersten einen neuen Weg ausprobiert. Manche Themenfelder habe ich mir gezielt gesucht, andere haben mich auf Umwegen gefunden.